DISZIPLINIERTER ANLAGEPROZESS

Unsere Multi-Manager-Portfolios unterliegen einem strikten, disziplinierten und konsistenten Anlageprozess. Dabei wird eine makroökonomische Top-down-Sichtweise mit einer vom Anlage- und Operations-Team durchgeführten Bottom-up-Fundamentalanalyse kombiniert. Unterstützt werden all diese Vorgänge von OPERAS, dem unternehmenseigenen Analyse- und Research-System für Manager. Der Anlageprozess von Optima besteht aus folgenden vier Schritten:

Die Makro-/Vermögensallokation ist das Ergebnis unserer Anlageprognose. Diese beruht auf der Analyse von makroökonomischen Daten und anderen Faktoren, die die wichtigsten geografischen Regionen und Hedgefonds-Strategien unserer Anlagetätigkeit beeinflussen. Die berücksichtigten Schlüsseldaten werden einmal im Quartal von der Research-Abteilung formell überprüft, sodass eine Basisprognose erstellt werden kann, auf die die Vermögensallokation entsprechend abgestimmt wird.

Die Manager-Auswahl erfolgt im Rahmen eines systematischen, aus drei Phasen bestehenden Prozesses, bei dem sowohl qualitative als auch quantitative Analysen berücksichtigt werden. Bevor einem Manager Vermögen zur Verfügung gestellt wird, wird auf Grundlage der Ergebnisse des Due-Diligence-Prozesses ein detailliertes Anlagebuch erstellt, gebunden und vom CIO, CFO/Chief Operations Risk Officer, Chief Portfolio Risk Officer und General Counsel unterzeichnet.

Beim Aufbau des Portfolios werden sowohl qualitative als auch quantitative Elemente der Portfoliobildung berücksichtigt, die von den von Optima für die Anlagetätigkeit zugelassenen Managern stammen. Die Vornahme einer Anlage und deren Umfang beruhen auf verschiedenen Faktoren wie Korrelationen, Liquidität, Risiken und Diversifikation.

Die Aktivitäten im Bereich Risikomanagement sind zukunftsgerichtet und zielen darauf ab, Probleme früh genug zu erkennen, um präventive Maßnahmen zu ergreifen, bevor hohe Verluste zu verzeichnen sind. Das Team besteht aus Experten aus den Bereichen Portfoliorisiko und Operatives Risiko. Bei der Entscheidung darüber, ob ein Manager für die Anlagetätigkeit zugelassen wird, spielt die Evaluierung des Risikos eine zentrale Rolle. Das Risikoteam hat das Recht, gegen einen Manager, der die strengen Standards von Optima nicht erfüllt, ein Veto einzulegen.

 

„Wir bewerten zahlreiche Manager aus unterschiedlichen Strategiebereichen. Nur die, die unserer Ansicht nach zu den besten ihrer Zunft gehören, qualifizieren sich für unsere Single-Manager-Fonds.“
Michael Spelman, Managing Director